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KVP und ewiges Wachstum

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Auf dem HOOD Blog wird die Frage gestellt, ob ein Kontinuierlicher Verbesserungsprozess zum Scheitern verurteilt ist. Zunächst lehne ich die Prämisse ab, dass es bei KVP nur um Wachstum geht: KVP impliziert nicht Wachstum!

Die (philosophische) Frage ist eher, ob wir jemals Perfektion erreichen können.  Wenn die Antwort "nein" ist, dann wird es immer Raum für Verbesserungen geben.

Dazu braucht man übrigens kein Scrum.  Das wurde schon in den 80ern mit TQM forciert.

Zu viele Pannen bei Sixt - nächstes Mal werde ich woanders mieten

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Auf meiner letzten Dienstreise brauchte ich ein Auto - primär habe ich dort wegen der Öffnungszeiten gebucht: Ich brauchte den Wagen spät am Abend, und das war die einzige Vermietung am Bahnhof, die spät offen hatte.  Auch wenn ich €76 für ein kleines Auto für recht teuer halte.

Das Positive zuerst: Die Bedienung war freundlich.

Erste Überraschung: Ich soll einen Smart bekommen.  Ich dachte, ich hätte ein "normales" Auto gebucht. Aber wird schon stimmen. Gerade nachgeschaut: In der Reservierung steht "Beispiel: Opel Adam, VW Up!". Na ja, das sind schon Viersitzer!

Dann: Auto nicht da, wo es stehen soll.  Zurück zu Vermietung, dort 10 Minuten geduldig gewartet, dann zurück. Der Mitarbeiter hat dann zu Fuß (zum Glück ohne mich) das Parkhaus abgegrast und dann das Auto sieben Stockwerke höher gefunden. Durch die Logistikfehler bei Sixt mal eben eine Stunde verloren.

Auf der Rückfahrt: Vollgetankt, aber die Anzeige war nur auf 7/8. Ich dachte, das wäre ein Problem der Zapfanlage gewesen und habe noch mal woanders für €5 nachgetankt. Immer noch 7/8. Als Folge davon habe ich auch noch meinen Zug verpasst. Na gut, da kann Sixt nun wirklich nichts für, aber ich hätte schon merh als nur ein "tut uns Leid, passiert manchmal" erwartet.

Also: Nette Leute, aber ich sehe keinen Mehrwert von Sixt gegenüber einer Budgetagentur, bei der ich ein Drittel des Preises zahle.

Verdienen Lokführer genug? Ja! #GDL und #Weselsky verantwortungslos!

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Um selber einschätzen zu können, ob der aktuelle Bahn-Streik gerechtfertigt ist, habe ich mir mal den Gehaltsspiegel der Lokführer angeschaut (Welt). Fazit: nicht üppig, aber Weißgott genug zum Leben, und im Vergleich (Bus- und Straßenbahnfahrer) durchaus angemessen.  Das bestätigt, dass hier auf den Rücken der Bahnfahrer (und Lokführer) ein politischer Kampf ausgeführt wird.

Ich fahre gern Bahn, und die Bahn hat schon genug Probleme: Nach oben müssen die mit Flugzeugen konkurrieren, nach unten mit Bussen.  Was hier an volkswirtschaftlichem Schaden angerichtet wird ist zum Heulen!

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